Schluss mit Nena

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Am gestrigen Abend (29.8.) waren sie noch mal alle gekommen, die Stammgäste vom Feldmann, um mit ihr Abschied zu feiern.

Vor 16 Jahren hatte die hübsche Nena mit bosnischen Wurzeln die Weinkneipe in der Münchner Elvirastraße übernommen und das bodenständige Lokal zu einer angesagten Künstlerkneipe umgestaltet.

Als ich vor 45 Jahre endgültig nach München zog, wurde das Lokal noch vom Namensgeber selbst, dem Bruno Feldmann, betrieben und es wurde mein Stammlokal. Ende der 90er folgte eine Zeit des Umbruchs mit wechselnden Pächtern und dann kam Nena. Sie wird uns fehlen mit ihrer Tasse Kaffee in der Hand und immer zu einem guten Gespräch zu haben.

Am 1. September wird sie noch eine kleine Feier ausrichten, für Bizzi, dem vorläufig letzten Stammgast, der uns für immer verlassen hat. So hat sie es immer getan, wenn einer von uns gegangen ist.

Dann wird der Feldmann umgebaut und wahrscheinlich am 1. November im neuen Gewand mit dem neuen Wirt Alex wieder eröffnet. Nena wird nicht mehr hinter dem Tresen stehen, sie wird uns fehlen!

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Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

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Reden wir mal nicht von Trump, sondern von einem Land in Paranoia:

Das Böse lauert überall