Vietnam: „Meine” UN-Staaten – zum 189sten

VietnamFahne

Zweimal bin ich in Vietnam gewesen, das erste Mal 1992. Da war ich auf dem Weg nach Kambodscha. Seit Jahren hatte ich den Traum, die Mauern des Ankor Wat zu berühren, aber es herrschte lange Zeit Krieg. Gleich als die Roten Khmer vertrieben worden waren machte ich mich auf den Weg. Zehn Jahre später, also 2002 kam ich wieder nach Vietnam. Hier sind einige Inspirationen aus diesen spannenden Land:

1992 war das Hauptverkehrsmittel das Fahrrad.

Radlerinnen in Saigon © Wolfgang Stoephasius

Radlerinnen in Saigon © Wolfgang Stoephasius

Nahezu an allen Straßenecken gab es Kriegsveteranen, welche die Räder reparierten.

„Reparaturwerkstatt“ © Wolfgang Stoephasius

„Reparaturwerkstatt“ © Wolfgang Stoephasius

Zehn Jahre später beherrschten Motorräder den Straßenverkehr (auf den Link klicken):

Vietnam

Bei der ersten Reise kroch ich in eines der berühmt berüchtigten Củ Chi Tunnel, welche der Vietcong während des Krieges unter die Stellungen der Amerikaner  gegraben hatte.

Befehlskeller des Vietcong © Wolfgang Stoephasius

Befehlskeller des Vietcong © Wolfgang Stoephasius

Das dörfliche Leben hatte sich in den zehn Jahren überhaupt nicht verändert.

Auf einem Markt © Wolfgang Stoephasius

Auf einem Markt © Wolfgang Stoephasius

Ein besonderes Naturerlebnis ist eine Schifffahrt in der Halong-Bucht im Norden Vietnams.

Halong-Bucht  © Wolfgang Stoephasius

Halong-Bucht © Wolfgang Stoephasius

Im Land leben heute die Religionen friedlich nebeneinander, hauptsächlich Katholiken und Buddhisten.

Buddha mit seinen Jüngern © Wolfgang Stoephasius

Buddha mit seinen Jüngern © Wolfgang Stoephasius

 

Fast allen Religionen ist es gemein, dass ihre Toten erst einmal in der Erde begraben, die Knochen Jahre später wieder ausbuddeln und in sogenannten Friedhöfen für die Ewigkeit endgültig beisetzen.

Friedhof für die Ewigkeit © Wolfgang Stoephasius

Friedhof für die Ewigkeit © Wolfgang Stoephasius

Der spezielle Tipp:  Knapp 100 km von Ho Chi Minh City (Saigon) entfernt liegt das Dorf Tay Ninh. Dort steht  der sogenannte „göttliche Tempel“ der Caodaista. Die drei Heiligen dieser Religion sind der Gründer der Republik China Sun Yat – Sen, der Dichter Victor Hugo und der vietnamesische Professor Nguyen Binh Khiem. Diese Religion folgt Grundsätzen von Buddhismus, Christentum und Hinduismus, bedient sich aber auch Ideen anderer Glaubensrichtungen. Ein Besuch bei einem der Gottesdienste ist ein ganz besonderes  Erlebnis.

Cao Dai Tempel © Wolfgang Stoephasius

Cao Dai Tempel © Wolfgang Stoephasius

VietnamKarte

Vietnam ist ein langgestreckter Küstenstaat in Südostasien. Er grenzt an China, Laos, Kambodscha, den Golf von Thailand und das Südchinesische Meer. Hauptstadt ist Hanoi und Währung der Vietnamesische Đồng. Quelle: Wikipedia.

Weitere Infos unter:

https://de.wikipedia.org/wiki/Vietnam

 

 

 

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