Rumänien „Meine” UN-Staaten – zum 138sten

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1970, also noch voll zur kommunistischen Zeit, war Mamaia an der Schwarzmeerküste ein angesagter, weil preiswerter, Badeort am Schwarzen Meer, also der ideale Platz für einen Urlaub mit unserer fünfjährigen Jutta. Von dort aus unternahm ich damals einige Touren, beispielsweise nach Bukarest und in die nahegelegene Hafenstadt Constanta.

2004 war ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf großer Osteuropareise und kam von Ungarn nach Rumänien, reiste kreuz und quer durch das Land und anschließend ging es weiter nach Bulgarien und Griechenland.

Obwohl an der Schwelle zum Beitritt zur EU, war Rumänien ein Land mit einer großteils armen Bevölkerung. Pferdefuhrwerke bestimmten das Straßenbild, wie beispielsweise hier in Gura Humorului  in der südlichen Bukowina.

Pferdefuhrwerk in Gura Humorului  © Wolfgang Stoephasius

Pferdefuhrwerk in Gura Humorului © Wolfgang Stoephasius

Die Burg Bran, angeblich einst Sitz von Vlad Tepes, dem Pfähler, Vorbild für Dracula, zieht Touristen aus der ganzen Welt an, wie das überwältigende Kitschangebot nahelegt.

Touristenkitsch in Bran © Wolfgang Stoephasius

Touristenkitsch in Bran © Wolfgang Stoephasius

In Brașov, einst Kronstadt, kommen Bären aus dem nahegelegenen Wald an den Stadtrand und bedienen sich aus den Abfalltonnen. Die Begegnung Mensch –Tier hat schon zu manchem Unfall geführt.

Bär in Brașov © Wolfgang Stoephasius

Bär in Brașov © Wolfgang Stoephasius

2006 unternahmen Renate und ich eine Schifffahrt auf der Donau von Passau bis ans Schwarze Meer. Bei dieser Gelegenheit kamen wir auch wieder nach Constanta und unternahmen einen Ausflug nach Mamaia, welches sich mittlerweile zu einem recht ansehnlichen Badeort entwickelt hat.

Mamaia

Mamaia

Kirche in Constanta © Wolfgang Stoephasius

Kirche in Constanta © Wolfgang Stoephasius

2010 waren Renate und ich mit dem Leihwagen in Rumänien unterwegs und besuchten unter anderem die malerischen Moldauklöster mit den reichen Bemalungen an den Außenseiten der Kirchen.

Kloster Sucevița © Wolfgang Stoephasius

Kloster Sucevița © Wolfgang Stoephasius

In Sapanta statteten wir dem heiteren  Friedhof einen Besuch ab. Dort werden auf den Grabkreuzen lustige Geschichten über die Verstorbenen erzählt.

Friedhof von Sapanta © Wolfgang Stoephasius

Friedhof von Sapanta © Wolfgang Stoephasius

In Siebenbürgen waren wir in Schäßburg, heute Sighișoara, eine gut erhaltene mittelalterliche Stadt.

Sighișoara © Wolfgang Stoephasius

Sighișoara © Wolfgang Stoephasius

Hermanstadt, heute Sibiu, war 2007 Kulturhauptstadt Europas und dementsprechend gut herausgeputzt.

Sibiu © Wolfgang Stoephasius

Sibiu © Wolfgang Stoephasius

In Bukarest knüpfen fesche Einkaufspassagen an bessere Zeiten an.

Bukarest © Wolfgang Stoephasius

Bukarest © Wolfgang Stoephasius

Regions_of_Romania

Rumänien ist eine semipräsidentielle Republik im Grenzraum zwischen Mittel- und Südosteuropa. Das Land liegt am Schwarzen Meer und erstreckt sich in westlicher Richtung über den Karpatenbogen bis zur Pannonischen Tiefebene.  Hauptstadt ist Bukarest und Währung der Rumänische Leu. Nachbarländer sind Bulgarien, Ungarn, Ukraine, Moldawien und Serbien. Quelle: Wikipedia.

Weitere Infos unter

https://de.wikipedia.org/wiki/Rum%C3%A4nien

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