Ghana – „Meine” UN-Staaten – zum 50sten

FlaggeGhana

Am 25. Oktober 2007 begann meine große Westafrikatour durch die problematischsten afrikanischen Länder, die mich bis in den Senegal führen sollte. Unterwegs war ich wie fast immer auf dem schwarzen Kontinent mit öffentlichen Verkehrsmitteln, in überfüllten Sammeltaxis, auf dem Sozius von Motorrädern oder in schrottreifen Autobussen. Die Reise begann in Ghanas Hauptstadt Accra.

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Busterminal in Accra © Wolfgang Stoephasius

Die Ortschaft Krokobite mit schönen Stränden ist nicht weit von Togo entfernt und gehörte einst zur deutschen Kolonie.

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Strand von Krokobite © Wolfgang Stoephasius

Im Fischerdorf Elmina bekomme ich bei den Marktständen hervorragenden Fisch gebraten.

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Fischerboote in Elmina © Wolfgang Stoephasius

An der Goldküste liegt St. Georges Castle, erst Umschlagplatz für Gold und später von Sklaven, hier wurde schreckliche Geschichte geschrieben.

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St. Georges Castle © Wolfgang Stoephasius

Die Cape Coast bietet spektakuläre Sonnenuntergänge.

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Cape Coast © Wolfgang Stoephasius

Im Kakum Nationalpark wanderte ich auf einem sogenannten Walkway über den Regenwald.

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Walkway © Wolfgang Stoephasius

Der Staat von Ghana tut relative viel für die Bildung seiner Kinder.

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Schulmädchen © Wolfgang Stoephasius

FKarteGhana

Ghana ist ein Staat in Westafrika, der an die Elfenbeinküste, Burkina Faso, Togo sowie im Süden an den Golf von Guinea (Atlantik) grenzt. Hauptstadt ist Accra, Amtssprache Englisch und Währung der New Cedi (GHS). Seine Fläche ist mit 238.537 km² fast so groß wie die des Vereinigten Königreichs, mit dessen Geschichte es durch die Kolonialzeit eng verbunden ist. Mit dem Namen Ghana sollte historisch eine Verbindung mit „Ghana“, dem ersten namentlich nachweisbaren Großreich in Westafrika, hergestellt werden. Im Land leben 25.900.000 Menschen. Die Bevölkerung hat sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdoppelt. Die wichtigste ethnische Gruppe sind die Akan (rund 47,5 %), deren bekannteste Untergruppe die Aschanti sind. Minderheiten bilden die Mole-Dagbani (16,6 %), die Ewe (13,9 %), die Ga-Adangme (7,4 %) und die Gurma (5,7 %). Etwa 1,4 % der Bevölkerung stammt aus Europa oder ist anderer ethnischer Herkunft (beispielsweise Chinesen oder Libanesen).Obwohl Ghana selbst noch als Dritte-Welt-Land bezeichnet wird, hat es inzwischen im Vergleich zu den Nachbarländern (vor allem im Norden) einen höheren Grad an Wohlstand erreicht. Seit der Unabhängigkeit Ghanas erweitert sich das Bildungsangebot des Landes kontinuierlich. Im Bildungswesen investierte die ghanaische Regierung zwischen 1992 und 2002 etwa 7% der gesamten Staatsausgaben. Bereits seit 1957 besteht eine allgemeine neunjährige Schulpflicht, die mit dem sechsten Lebensjahr beginnt. Quelle: Wikipedia.

 

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