193 – „Meine“ UN-Staaten – zum Achten

Äquatorialguinea.

Äquatorialguinea

Die sogenannte Republik ist ein Staat in Subsahara-Afrika. Der Festlandteil des Staates grenzt im Norden an Kamerun, im Süden und Osten an Gabun und im Westen an den Golf von Guinea. Die Hauptstadt ist  Malabo, die Währung der Zentralafrikanisch Franc ( CFA-Franc BEAC), im Land leben auf 28.051 km²  757.014 Menschen, Amtssprachen sind Französisch, Spanisch und Portugiesisch. Sehenswert soll der Monte Alén National Park sein. Quelle: Wikipedia

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Die Reise erfolgt mit „taxi brousse“, den Buschtaxis © Wolfgang Stoephasius

Am 10. August 2008 verlasse ich den Bus an der Grenze von Kamerun, die ich zu Fuß überschreiten muss.  Es war ein ziemlicher organisatorischer und finanzieller Aufwand, um das Visum für dieses eigenartige Land zu erhalten, welches Dank Erdöl eigentlich reich sein sollte, in welchem die überwiegende Bevölkerung aber in größter Armut lebt. Im angeblich so sehenswerten Monte Alén National Park bin ich der einzige Gast, zu sehen gibt es was Fauna anbelangt gar nichts. Die Tiere sind ausnahmslos als sogenanntes Bushmeat in den Kochtöpfen der umliegenden Bewohner gelandet.

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Im Nationalpark bin ich der einzige Gast © Wolfgang Stoephasius

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