Die Wanderung von München nach Venedig

Tag 5: Von Urfeld nach Mittenwald

Nach dem „Zwangsaufenthalt“ in München fahren wir mit dem Zug nach Kochel  und von dort mit dem Bus nach Urfeld, dem Einstieg zur Fortsetzung der Wanderung. Am östlichen Ufer des Walchensees wandern wir flott Richtung Süden.

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(c) Wolfgang Stoephasius

An einem  Campingplatz verzweifeln wir an der Markierung und entscheiden uns für einen Weg, der sich als lästiger Umweg entpuppt. Wir müssen weit auf die Höhe hinauf. Dort angelangt, nehmen wir nochmals die falsche Abzweigung, der Weg endet in einem Waldstück. Es heißt also zurück marschieren und den anderen Feldweg nehmen. Südlich von Einsiedl kommen wir an die B11, haben eigentlich keinen Bock entlang der Deutschen Alpenstraße zu wandern.  Zum Glück gibt es einen Pfad parallel zur Straße der uns in die Ortschaft Wallgau bringt.

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(c) Wolfgang Stoephasius

In einer Wirtschaft sitzen die Musiker nach einem Standkonzert zusammen. Wir stürzen   durstig eine Apfelschorle hinunter, zu „unseren Ehren“ gibt es noch ein Ständchen  und wir machen uns auf den Weiterweg.

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(c) Wolfgang Stoephasius

Über die sogenannten Buckelwiesen in der Pracht der Herbstblumen marschieren wir vorbei an „Maria Rast“.

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(c) Wolfgang Stoephasius

In der Goasnwirtschaft im Weiler Toni lassen wir uns den Ziegenkäse schmecken. Die letzte Etappe hinunter nach Mittenwald liegt vor uns. Nach 30 Kilometer Wanderung sind wir in der Stadt am Fuße des Karwendels.

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