Chiang Mai im Norden Thailands

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Im Herbst 2009 waren Renate und ich wieder auf Weltreise. Erstes Ziel war Thailand und vom Norden dieses Langes ging es den Mekong hinunter.

Hier sind einige Impressionen aus Chiang Mai.

Wir haben uns gleich zu einem Kochkurs eingeschrieben und wissen nun zumindest, wie aufwändig die Thai-Küche ist und wie viel man schnipseln muss. Das Selbstgekochte hat gar nicht schlecht geschmeckt.

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Ein Ausflug führte uns in die dschungelbewachsenen Berge und wir konnten den badenden Arbeitselefanten zuschauen, ließen uns von einem Ochsenkarren ziehen, erkundeten auf dem Elefantenrücken die üppige Landschaft und trieben mit einem Bambusfloß flussabwärts.
Das Ganze war zwar ziemlich touristisch, aber dennoch ein schönes Naturerlebnis.

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In Chiang Mai und Umgebung gibt es 300 Thai-Tempel (Wats). Mit  Tuk Tuk (Motorradrikscha) und offenem Minivan ging es auf kurvenreicher Straße zum 16 km entfernten Doi Suthep, auf einem Hügel gelegen, der sehenswerteste Tempel in Nordthailand. Eine steile Naga-Schlangen-bewehrte Treppe führt hinauf zu dem goldenen Heiligtum. Dort werden im Chedi (goldene Pagode) Relikte Buddhas aufbewahrt, die einst von einem weißen Elefanten dorthin gebracht wurden.

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