Mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Ghana bis Senegal

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2007 machte ich mich auf den Weg durch einige Staaten in Westafrika (Ghana, Elfenbeinküste, Liberia, Sierra Leone, Guinea, Guinea Bissau, Gambia und Senegal. Ich war mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, das heißt in heillos überfüllten Sammeltaxis und auf dem Sozius von Motorrädern. Es ging durch das Rebellengebiet der Elfenbeinküste und durch die Staaten Liberia und Sierra Leone, die sich gerade von dem fürchterlichen Bürgerkrieg erholt hatten und im Jahr 2014 von Ebola heimgesucht wurden. Eine spannende Reise mit vielen anrührenden menschlichen Begegnungen.

Hier sind einige Inspirationen:

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Busbahnhof in Accra (Ghana)

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An der Grenze zwischen Ghana und Elfenbeinküste

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Elfenbeinküste: Kleine Auszeit in Bassam einem wunderschönes kleinen Resort am Atlantik

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Yamanosouko (Hauptstadt der Elfenbeinküste): Die Basilika wurde 1989 vom damaligen Präsidenten für den Besuch von Papst Paul II für 300 Millionen Dollar gebaut –  und das in einem Land mit weniger als 1 Million Katholiken. Die Basilika ist größer als der Petersdom. Ein Fall von Größenwahnsinn!

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Warten auf den Fahrer des Motorradtaxis an der Grenze nach Liberia

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In Liberia wird der Sprit in Einweckgläsern verkauft

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Buschtaxi in Liberia

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„Fahrgemeinschaft“ am Grenzfluss nach Sierra Leone

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In dem Siebensitzer waren wir vierzehn Personen

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Demo für Kinderrechte in Bo (Sierra Leone)

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Reifenpanne auf dem Weg nach Freetown, Hauptstadt von Sierra Leone

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Ein Dorf im Fouta Djalon, einem Mittelgebirge in Guinea

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Fröhliche Tänzerinnen im Städtchen Gabu (Guinea Bissau)

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Marktfrau in Bissau

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Am Strand von Cap Skiring in der Casamance, einem von Guerillas kontrollierten Gebiet im Senegal, lasse ich mir Lobster zubereiten, man gönnt sich ja sonst nichts!

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Sonnenuntergang in Cap Skiring

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Fischerboote in Gambia

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Wieder im Senegal: In ein Dorf am Saloum-Fluss ist eine alte Frau der Chief  – einmalig im muslimischen Afrika. Als ich sie nach ihrem Alter frage, meint sie, sie sei 400 Jahre, im Klartext, sie kennt ihr wahres Alter nicht. Sie ist nicht nur der Häuptling, sondern zugleich Marabu, eine religiöse Kapazität und die Schamanin, die Heilerin.

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Marktleute auf dem breiten Saloum-Fluss

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Vor dem Heimflug von Dakar freue ich mich über Strandtage in Saly Afrika

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