Wieder auf dem Festland

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Gestern, also am Samstag, hat es vormittags nochmals so richtig geschüttet und wir mussten praktisch durch einen kleinen Fluss waten, um unsere Unterkunft zu verlassen. Gegen Mittag schien dann wieder die Sonne und wir waren zuversichtlich, dass wir mit dem Flieger die Insel verlassen konnten. Als unsere Maschine landete kam beim Personal plötzlich Stress auf und wir wurden schleunigst zur Maschine gebracht, wieder eine Turboprop vom Typ ATR 72. Es ging  an Bord, als die ankommenden Passagiere noch beim Aussteigen waren. Kaum sind wir gesessen, wurden schon die Propeller angeworfen und die Maschine rollte zur Startbahn. Vor uns zogen bedrohlich dunkle Wolken auf. Es scheint so, dass wir Fernando gerade noch rechtzeitig verlassen haben, bevor der nächste sintflutartige Regenguss niederging. In einer guten Stunde landeten wir nach ruhigem Flug in Natal auf dem Festland und es ging mit dem Taxi in den Strandort Punta Negra. Das ordentliche vorausgebuchte Zimmer in einer kleinen Pension wartete auf uns. In einer kleinen Pizzeria in der Nähe wurden wir von einem gesprächigen jungen Mann, Carlos, bedient. Endlich mal jemand der gut Englisch spricht. Er hat längere Zeit in England gelebt.

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