Nochmals in Salvadors Altstadt

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Gestern  kam  unsere liebenswerte Gastgeberin mit in die Stadt. Sie kann es kaum fassen, wie wir uns zurecht finden. Wir müssen nicht lange auf den Bus warten, aber es geht um viele Ecken und durch Viertel in denen wir noch nie waren. Nach gut eineinhalb Stunden rasanter Fahrt mit vielen Stopps sind wir endlich an der Praca da Se. Wir laufen zunächst zum Terreiro de Jesus, dem zentralen Platz in der Altstadt. Ich gehe in das Reisebüro, welches wir schon von unserer Reise vor knapp elf Jahren kennen. Monika aus Kleve, mit der wir uns damals prächtig unterhalten haben, ist dort immer noch bekannt, sie hat inzwischen geheiratet und lebt auf einer großen Farm im Inland. Die freundliche Agentin sucht einen super günstigen Flug nach Recife heraus.  Am Pelourinho, dem malerischen Teil der Altstadt,  essen wir im uns schon bekannten Senac, der Kochschule, vom erstklassigen Buffet. Anschließen geht es zum Aufzug in die Unterstadt. Am quirligen Mercado Modelo schauen wir einer geschickten Zopfflechterin über die Schulter. Das Thermometer zeigt 37 Grad an.

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