Ruhetag in Itapua

Bobby

                              Bobby

Am Aschermittwoch  schauen wir uns in aller Ruhe in der näheren Umgebung in dem Vorort von Salvador um. Im kleinen Supermarkt wollen wir zwei große Flaschen Bier kaufen. Wieder einmal gibt es Sprachprobleme, es dauert eine Weile bis uns klar wird, dass der Kauf nur dann in Ordnung geht, wenn man im Tausch sozusagen leere Flaschen mitbringt, mit Flascheneinsatz geht hier nichts. Wieder eine neue Erfahrung. Mittags tischt unsere liebe Gastgeberin wieder mächtig auf, an das Bahia-Essen könnte man sich gewöhnen. Wir haben unsere Freude mit dem winzigen Etwas von Hund namens Bobby, der wie ein wilder im Haus herumrennt und uns als seine Freunde akzepiert. Am Nachmittag kommt Zipora, die jüngere Schwester von unserer Schwiegertochter von einem Ausflug zurück. Nun wird die Kommunikation im Haus leichter, sie spricht ein vernünftiges Englisch, hat sie doch einige Jahre in London gelebt. Von dort kennen wir sie bereits.

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